Haus verkaufen: Makler sorgen für schnellere und bessere Erfolge!

Im Allgemeinen sind heute die Erfolgschancen sehr gut, wenn jemand ein Haus verkaufen möchte. Dafür sorgt der Nachfrageüberhang vor allem bei Wohnimmobilien sowie bei Gewerbeimmobilien in Top-Lagen. Doch es gibt durchaus einige Objekte, die sich trotz einem guten Zustand der Bausubstanz nicht so schnell veräußern lassen. Hier sind die Besitzer gut beraten, wenn sie über einen Makler ihr Gewerbeobjekt oder ihr Wohnhaus verkaufen.


Mehrfamilienhaus verkaufen: Was bedeutet der Paragraf 566 BGB?

Wer ein Haus verkaufen möchte, muss den Käufer zwangsläufig auf bestehende Miet- und Nutzungsverhältnisse hinweisen.

Das resultiert aus dem Paragrafen 566 des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Er besagt, dass der Käufer in die Rechte und Pflichten des bisherigen Eigentümers eintreten muss.

Deshalb sollten die Interessenten bei einem Hausverkauf detailliert informiert werden.

Diese Informationspflicht trifft den Anbieter auch dann, wenn er ein Grundstück samt Haus verkaufen will, bei welchen Rechte zugunsten Dritter im Grundbuch eingetragen wurden.

Die Palette reicht hier von Hypotheken über Wohn- und Nutzungsrechte bis hin zum Durchleitungsrecht und Wegerecht sowie Einverständniserklärungen, die beispielsweise zur Unterschreitung der Grenzabstände für Bebauungen für benachbarte Grundstücke gegeben wurden.

Ein Hausverkauf muss in mehrfacher Hinsicht gut vorbereitet werden!

Die Vermietung sowie der Verkauf von Häusern ist seit einiger Zeit in der Bundesrepublik Deutschland mit der Pflicht zur Vorlage von Energiepässen für die Gebäude verbunden. Das macht auch Sinn, denn nur an den dortigen Daten können die Kaufinteressenten erkennen, mit welchen dauerhaften Betriebskosten sie nach dem Kauf rechnen müssen. Der Energiepass kann einfach, schnell und preiswert online erstellt werden. Doch mit einem Energieausweis von einem Baugutachter vor Ort lassen sich mehr Pluspunkte sammeln, denn sie werden von den Interessenten durchweg als verlässlicher eingeschätzt. Das heißt, hier lohnt sich eine kleine Investition, denn damit kann beim Hausverkauf in der Regel ein höherer Preis erzielt werden.

Die Durchführung kleiner Schönheitsreparaturen macht ebenfalls Sinn

Wer ein Haus verkaufen und dabei einen guten Gewinn machen möchte, ist gut beraten, wenn er vorher noch etwas Zeit und Geld in seine Immobilie steckt. Wichtig ist es, dass das Objekt insgesamt auf den ersten Blick einen gepflegten Eindruck macht. Zu den Vorbereitungsarbeiten gehört also auch das Unkrautjäten im Vorgarten. War ein Objekt längere Zeit unbewohnt, muss es unbedingt vor den ersten Besichtigungen gründlich gereinigt und gelüftet werden. Kleine Schönheitsreparaturen sind ebenfalls ratsam. Dazu gehört beispielsweise das Streichen von Fenstern, Türen und Fensterläden sowie die Vervollständigung von Lattenzäunen.

Wie kann ein Makler beim Haus verkaufen helfen?

Bei weniger lukrativen Objekten ist es schwer, auf den gängigen Online-Plattformen geeignete Käufer zu finden. Makler haben einen Pool aus interessierten Käufern und können sich durch enge Kooperationen auch in den Interessentenpools von Kollegen bedienen. Das verhilft vor allem bei Objekten mit zahlreichen Besonderheiten zu schnelleren Erfolgen. Immobilienmakler nutzen bei der Präsentation der Objekte ausgeklügelte Strategien, bei welchen auch Wissen aus dem Bereich der Psychologie angewendet wird. Oftmals fassen sie mehrere Interessenten für einen Besichtigungstermin zusammen. Das spart Zeit und kann im optimalen Fall durch die gezielte Ausnutzung einer vorhandenen Konkurrenz zwischen mehreren Interessenten dazu führen, dass der bei einem Hausverkauf erzielte Preis kräftig in die Höhe getrieben wird.