Immobilie im Heilbronner Landkreis verkaufen: So erzielen Sie die besten Preise

In vielen Regionen der Bundesrepublik Deutschland ist es aktuell sehr einfach, Immobilien verkaufen zu können, weil die Nachfrage extrem hoch ist. Besonders gut sind die Chancen, wenn sich das Objekt in einer Großstadt oder deren näherem Umfeld befindet. Der Grund dafür ist der akute Wohnraummangel, der vielerorts dafür sorgt, dass Immobilien teilweise deutlich über dem ansonsten normalen Preisniveau abgegeben werden können. Doch wer es sich einfach machen und an den erstbesten Interessenten seine Immobilien verkaufen will, verschenkt oft ein enormes Gewinnpotenzial.

Wie lassen sich die Gewinne, beim Immobilienverkauf steigern?

Höchstpreise bekommen Immobilienverkäufer dann, wenn sie einen Käufer finden, der genau eine solche Immobilie haben möchte, wie sie angeboten wird. Dabei spielt eine Vielzahl von Auswahlkriterien eine wichtige Rolle. Die Palette reicht von der Art, Größe und dem Zuschnitt der Immobilie über die Lage bis hin zur Ausstattung und zur Art der Beheizung. Es ist also sehr lohnenswert, trotz des Nachfrageüberhangs einen Immobilienmakler zu beauftragen. Die Courtage ist in den meisten Fällen gut investiert, weil er den Kontakt zu Käufern herstellt, die Höchstpreise zahlen, weil sie durch ihn das Objekt ihrer Träume gefunden haben.

Gute Vorbereitung der Immobilien steigert die Chancen auf hohe Kaufpreise

Einmal abgesehen davon, dass ein Makler den Kunden viel Zeit spart, die eine Immobilie verkaufen wollen, trägt er aktiv zu einer Erhöhung der Renditechancen bei. In der Regel wird eine Besichtigung vor dem Start der ersten Bemühungen zur Käufersuche durchgeführt. Bei diesen Besichtigungen gibt es wertvolle Tipps zur optimalen Vorbereitung der Immobilie für die Begehungen mit den Kaufinteressenten. Wer den besten Preis bei einem Immobilienverkauf erzielen möchte, sollte sich die Hinweise der Makler zu Herzen nehmen. Sie wissen, wie beispielsweise mit kleinen Maßnahmen bei der Dekoration der erste Eindruck verbessert werden kann.

Ehrlichkeit ist oberstes Gebot, wenn Sie Immobilien verkaufen wollen!

Schwachstellen sollten die Eigentümer dem Makler besser nicht verschweigen. Die Verkäufer machen häufig den Fehler, dass sie die Kaufinteressenten auf mögliche Mängel nicht hinweisen. Das kann fatale Konsequenzen haben, wenn die Käufer daraus beispielsweise eine arglistige Täuschung ableiten. Ein Immobilienmakler benennt die kleinen Macken bei der Begehung vor dem Immobilienverkauf. Aber er tut es auf eine Art und Weise, durch welche die Pluspunkte der Objekte den Kaufinteressenten besser in Erinnerung bleiben. Zusätzlich haben Immobilienverkäufer dadurch einen Zeugen, der im Ernstfall bestätigen kann, dass die Käufer die vorhandenen Mängel vor der Unterschrift unter den notariellen Kaufvertrag kannten.

Immobilien verkaufen: Was ist ein gesetzliches Muss und was ist zusätzlich ratsam?

Natürlich wollen die Kaufinteressenten sicherstellen, dass sie keinem Betrüger auf den Leim gehen. Deshalb ist es wichtig, eine Kopie des Grundbuchauszugs bereitzuhalten. Wer Immobilien verkaufen will, ist in Deutschland außerdem gezwungen, auf Verlangen den Energiepass des Objekts vorzulegen. Das heißt, er muss vorliegen, bevor die ersten Besichtigungstermine mit potenziellen Verkäufern vereinbart werden.

Umgekehrt macht es Sinn, sich bereits vor den ersten Besichtigungen zu informieren, ob potenzielle Käufer überhaupt in der Lage sind, den Kaufpreis für die Immobilie aufzubringen. Anderenfalls wird die in Begehungen investierte Zeit verschenkt. An dieser Stelle bietet sich die Kooperation mit einem Immobilienmakler ebenfalls an, denn er kann die Bonität der Interessenten schon im Vorfeld prüfen.